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		<title>Rezension &#8220;Hohe Schule der Elektronik&#8221;</title>
		<link>http://www.e-dschungel.de/elektronik/rezension-hohe-schule-der-elektronik</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 19:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Hohe Schule der Elektronik&#8221; ist die deutsche Übersetzung von &#8220;Arts of Electronics&#8221;, einem der Standardwerke der Elektronik. Geschrieben wurde es von Paul Horowitz und Winfried Hill. Die deutsche Ausgabe ist beim ELEKTOR-Verlag erschienen. Dieses Buch führt sehr systematisch an die &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/elektronik/rezension-hohe-schule-der-elektronik">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-115" title="Buchcover AOE " src="http://www.e-dschungel.de/images/aoe1gr.jpg" alt="Cover des Buches &quot;Hohe Schule der Elektronik&quot;" width="200" height="276" />&#8220;Hohe Schule der Elektronik&#8221; ist die deutsche Übersetzung von &#8220;Arts of Electronics&#8221;, einem der Standardwerke der Elektronik. Geschrieben wurde es von Paul Horowitz und Winfried Hill. Die deutsche Ausgabe ist beim <a href="http://www.elektor.de/" target="_blank">ELEKTOR</a>-Verlag erschienen.</p>
<p>Dieses Buch führt sehr systematisch an die Elektronik heran. Es umfasst fast alle Bereiche der Elektronik und erklärt sie gut verständlich. Dabei wird vermieden, übermäßig mathematisch zu werden, allerdings wird die Mathematik auch nicht ganz ausgeklammmert. Nach jedem Kapitel gibt es einen Teil mit guten und schlechten Schaltungen, die zeigen, wie man es (nicht) machen sollte.</p>
<p>Allerdings hat dieses Buch auch einige Fehler, die sich bei der Übersetzung eingeschlichen haben. Ich habe deshalb begonnen eine Fehlerliste zu erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> Band 1</strong></p>
<p>Der erste Band beschäftigt sich mit den Grundlagen und der analogen Schaltungstechnik. Zu Beginn wird die Spannung und der Strom vorgestellt. Weiter gehts mit dem (komplexen) Ohmschen Gesetz, einfachen Transitorschaltungen und Schaltungen mit Operationsverstärkern. Durch paxisbezogene Beispiele und Tips der Autor zu Dimensionierung und häufig gemachten Fehlern ist ein recht einfacher und schneller Einstieg möglich. Im Anhang wird zusätzlich noch das Messen mit dem Oszilloskop und die Differentialrechnung erklärt.</p>
<p><strong>Band 2</strong></p>
<p>Der zweite Band beschäftigt sich mit Digitaltechnik. Im ersten Kapitel wird sehr gut der Unterschied zwischen analog und digital erklärt. Auch verschiedene Binärcodes werden kurz vorgestellt. Von diesen Grundlagen geht es über einfache Logikschaltungen zu Mikroprozessoren und -controllern. Selbst der 8086-Assemblerbefehlsatz wird erwähnt. Die verschieden Verfahren zur Analog-Digital- und Digital-Analog-Wandlung und dabei auftretende Fehler werden anschaulich dargestellt. Es werden auch Techniken der Elektronikkonstruktion erwähnt, mit denen ein schnelles und sicheres Entwerfen von Schaltungen möglich ist. Außerdem geht es um Hochfrequenz- und Hochgeschwindigkeitsschaltungen sowie Kleinleistungs- und Messtechnik.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Dieses Buch deckt fast alle Bereich der Elektronik ab und kann sehr gut als umfangreicher Einstieg in die Elektronik verwendet werden. Insgesamt ist es für jeden (werdenen) Elektroniker eine gute Wahl.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatische Vervollständigung in Firefox</title>
		<link>http://www.e-dschungel.de/software/automatische-vervollstaendigung</link>
		<comments>http://www.e-dschungel.de/software/automatische-vervollstaendigung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 19:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox kann Eingaben in Formularfeldern automatisch vervollständigen. Allerdings werden auch Eingaben mit Tippfehlern gespeichert. Das ist sehr störend. Unerwünschte Einträge aus dieser Autocomplete-Liste können folgendermaßen gelöscht werden: In einem Formularfeld die ersten paar Buchstaben des zu löschenden Eintrags eingeben, damit &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/software/automatische-vervollstaendigung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firefox kann Eingaben in Formularfeldern automatisch vervollständigen. Allerdings werden auch Eingaben mit Tippfehlern gespeichert. Das ist sehr störend. Unerwünschte Einträge aus dieser Autocomplete-Liste können folgendermaßen gelöscht werden:</p>
<ol>
<li>In einem Formularfeld die ersten paar Buchstaben des zu löschenden Eintrags eingeben, damit dieser erscheint:<br />
<img class="size-full wp-image-112 alignnone" title="autocomplete1" src="http://www.e-dschungel.de/images/autocomplete1.png" alt="" width="148" height="66" /></li>
<li>Den unerwünschten Eintrag mit dem Mauszeiger oder den Pfeiltasten auswählen: <img class="alignnone size-full wp-image-113" title="autocomplete2" src="http://www.e-dschungel.de/images/autocomplete2.png" alt="" width="148" height="66" /></li>
<li>&#8220;Shift + Entf&#8221; drücken.</li>
<li>Der fehlerhafte Eintrag ist gelöscht:<br />
<img class="size-full wp-image-114 alignnone" title="autocomplete3" src="http://www.e-dschungel.de/images/autocomplete3.png" alt="" width="148" height="57" /></li>
</ol>
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		<item>
		<title>Fehler bei der Ansteuerung von LC-Displays</title>
		<link>http://www.e-dschungel.de/elektronik/lcd-ansteuerungsfehler</link>
		<comments>http://www.e-dschungel.de/elektronik/lcd-ansteuerungsfehler#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es selbst schon einmal probiert hat weiß, dass die Ansteuerung von LC-Displays manchmal schwierig sein kann. Deshalb liste ich hier mal die häufigsten Fehler auf. Das Timing Das Timing ist der wohl am häufigsten gemachte Fehler. Das in den &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/elektronik/lcd-ansteuerungsfehler">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es selbst schon einmal probiert hat weiß, dass die Ansteuerung von LC-Displays manchmal schwierig sein kann. Deshalb liste ich hier mal die häufigsten Fehler auf.</p>
<ol>
<li>
<h4>Das Timing</h4>
<p>Das Timing ist der wohl am häufigsten gemachte Fehler. Das in den Datenblättern angebene Timing sollte man tunlichst einhalten.</p>
<ul>
<li>Es handelt sich um kein Original-Hitachi-Display? Dann sollte man versuchen, die Warteschleifen weiter zu vergrößern, da diese LCDs manchmal geringfügig andere Timings benötigen. (siehe Datenblatt!)</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Widerstand zwischen Pin 24 und 25 des HD44780 ist größer als 91KOhm. Dieses Display ist besonders stromsparend, weil es langsamer getaktet ist. Man könnte entweder den Widerstand wechseln und wieder 91KOhm einsetzen (so verbraucht das Display wieder mehr Strom) oder man verlängert die Warteschleifen um den entsprechenden Faktor.</li>
</ul>
</li>
<li>
<h4>Die Kabel</h4>
<p>Sie sind hier eigentlich nur aufgeführt, weil sie bei mir Probleme gemacht haben. Flachbandkabel brechen gerne mal. Dann entstehen merkwürdige Fehler wie unkontrollierte Wechsel von Groß- und Kleinschreibung oder das Display wird gar nicht erst intialisiert.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fehler in &#8220;Hohe Schule der Elektronik&#8221;</title>
		<link>http://www.e-dschungel.de/elektronik/fehler-in-hohe-schule-der-elektronik</link>
		<comments>http://www.e-dschungel.de/elektronik/fehler-in-hohe-schule-der-elektronik#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-dschungel.de/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Die &#8220;Hohe Schule der Elektronik&#8221; enthält leider einige Fehler. Ich habe hier einmal angefangen, Fehler in diesem Buch aufzulisten und diese zu berichtigen. Diese Liste bezieht sich auf die 5. deutsche Auflage und erhebt natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/elektronik/fehler-in-hohe-schule-der-elektronik">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.e-dschungel.de/images/aoe1gr.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-115" title="Buchcover AOE " src="http://www.e-dschungel.de/images/aoe1gr.jpg" alt="Cover des Buches &quot;Hohe Schule der Elektronik&quot;" width="200" height="276" /></a>Die &#8220;Hohe Schule der Elektronik&#8221; enthält leider einige Fehler. Ich habe hier einmal angefangen, Fehler in diesem Buch aufzulisten und diese zu berichtigen. Diese Liste bezieht sich auf die 5. deutsche Auflage und erhebt natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte helft mir diese Liste zu vervollständigen.</p>
<p>Geänderte Passagen sind <em>kursiv</em> gedruckt.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td width="10%">Seite:</td>
<td width="45%">Fehler:</td>
<td width="45%">korrigierte Version:</td>
</tr>
<tr>
<td>58</td>
<td>Der Grund liegt darin, dass Kondensatoren meist klobiger[...]</td>
<td>Der Grund liegt darin, dass <em>Spulen</em> meist klobiger[...]</td>
</tr>
<tr>
<td>71</td>
<td>[...] muß sein Input im Bereich von +-15V bleiben[...]</td>
<td>[...]muß sein Input im Bereich von +-15<em>m</em>V bleiben[...]</td>
</tr>
<tr>
<td>72</td>
<td>[...] wobei bei Punkt A ungefähr -0,6A beibehalten werden.</td>
<td>[...]wobei bei Punkt A ungefähr <em>-0,6V</em> beibehalten werden.</td>
</tr>
<tr>
<td>89</td>
<td>[..]; nur ist die Ansteuerung leichter.</td>
<td>[...] <em>die Ansteuerung ist leichter.</em></td>
</tr>
<tr>
<td>90</td>
<td>[...] für Silikontransistoren klein ist, häufig 6 Volt.</td>
<td>[...] für <em>Silizium</em>transistoren klein ist, häufig 6 Volt.</td>
</tr>
<tr>
<td>91</td>
<td>[...] für Ladeströme von 0 bis 100mA.</td>
<td>[...] für <em>Last</em>ströme von 0 bis 100mA.</td>
</tr>
<tr>
<td>91</td>
<td>RC schützt den Transistor [...]</td>
<td>R<sub>C</sub> schützt den Transistor [...]</td>
</tr>
<tr>
<td>95</td>
<td>[...] der erste Teil der exponentielle Ladekurve eines RC.</td>
<td>[...] der erste Teil der exponentielle Ladekurve eines RC-<em>Gliedes</em>.</td>
</tr>
<tr>
<td>97</td>
<td>Die letzte Spannung [...]</td>
<td>Die letzte <em>Schaltung</em> [...]</td>
</tr>
<tr>
<td>99</td>
<td>[...] das Verhaltung der Spannungsquelle [...]</td>
<td>[...] das Verhaltung der <em>Strom</em>quelle [...]</td>
</tr>
<tr>
<td>99</td>
<td>Die Spannungsquelle Q1 [...]</td>
<td>Die <em>Strom</em>quelle Q1 [...]</td>
</tr>
<tr>
<td>103</td>
<td>IC = h<sub>FE</sub>I<sub>B</sub></td>
<td>I<sub><em>c</em></sub> = h<sub>FE</sub>I<sub>B</sub></td>
</tr>
<tr>
<td>110</td>
<td>[...] wobei zwei Transistoren auf einem einzigen Silikonstück aufgebracht sind</td>
<td>[...] wobei zwei Transistoren auf einem einzigen <em>Siliziumstück</em> aufgebracht sind</td>
</tr>
<tr>
<td>121</td>
<td>[...] das Eingangssignal mit dem Teiler zu laden [...]</td>
<td>[...] das Eingangssignal mit dem Teiler zu <em>belasten</em> [...]</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">123</td>
<td valign="top">[...] Reaktion auf ein Normalmodesignal [...]</td>
<td valign="top">[...] Reaktion auf ein <em>Gegentakt</em>signal [...]</td>
</tr>
<tr>
<td>164</td>
<td>[...] somit ergeben sich höhere kapazitive Ströme bei gleicher Kapazität.</td>
<td>[...] <em>somit stören kapazitive Ströme relativ zum Eingangsstrom bei FETs stärker.</em></td>
</tr>
<tr>
<td>167</td>
<td>[...] , die direkt an die Stromversorgung liefern können.</td>
<td>[...] <em>, die auf Höhe der Spannungsversorgung liegen können.</em></td>
</tr>
<tr>
<td>172</td>
<td>[...], so daß sich keine Verstärkung in der Geschwindkeit ergibt.</td>
<td>[...], so dass sich kein Geschwindigkeitsgewinn ergibt.</td>
</tr>
<tr>
<td>181</td>
<td>[...] verhindert ein Aufladen des Kondensators[...]</td>
<td>[...] verhindert ein <em>Ent</em>laden des Kondensators[...]</td>
</tr>
<tr>
<td>188</td>
<td>[...](dabei ist jedoch eine hohe Eingangsimpendanz zu beachten, besonders bei Bauteilen für hohe Stromstärken)[...]</td>
<td>[...](dabei ist jede eine hohe <em>Ausgangs</em>impendanz zu beachten [...]</td>
</tr>
<tr>
<td>194</td>
<td>R<sub>DS(ein)</sub> max. [W]</td>
<td>R<sub>DS(ein)</sub> max. <em>[Ω]</em></td>
</tr>
<tr>
<td>196</td>
<td>[...] wobei allerdings die Ansteuerung von U<sub>p</sub>12 unter 20 Volt liegen müßte.</td>
<td>[...] wobei allerdings die Ansteuerung von <em>VP12</em> unter 20 Volt liegen müßte.</td>
</tr>
<tr>
<td>215</td>
<td>[...] nie mit mehr als 150 Volt Vollausschlag angesteuert wird.</td>
<td>[...] nie mit mehr als <em>150%</em> des Vollausschlags angesteuert wird.</td>
</tr>
<tr>
<td>217</td>
<td>Es gibt handelsübliche Leistungsendstufen mit Operationsverstärkern [...]</td>
<td>Es gibt handelsübliche Leistungsendstufen <em>(=Buffer) für</em> Operationsverstärkern [...]</td>
</tr>
<tr>
<td>236</td>
<td>Typ: LFnnn</td>
<td>???</td>
</tr>
<tr>
<td>242</td>
<td>[...] nicht besonders elegant ist, esie doch ihren Zweck.</td>
<td>[...] nicht besonders elegant ist, <em>erfüllt </em>sie doch ihren Zweck.</td>
</tr>
<tr>
<td>246</td>
<td>Ein Operationsverstärker wie der 411 mit einem Vorspannungsstrom von 80nA ist ungeeignet; gewöhnlich ist ein Operationsverstärker mit einem FET im Eingang, wie der 411, notwendig [...]</td>
<td>Ein Operationsverstärker wie der <em>741</em> mit einem Vorspannungsstrom von 80nA [...]</td>
</tr>
<tr>
<td>252</td>
<td>[...] durch den maximalen Ausgangsstrom von 20mV [...]</td>
<td>[...] durch den maximalen Ausgangsstrom von 20mA [...]</td>
</tr>
<tr>
<td>257</td>
<td>U<sub>aus </sub>= 1/(RC)*Integral (U<sub>ein</sub>)dt + konstant</td>
<td>U<sub>aus </sub>= <em><strong>-</strong></em> 1/(RC)*Integral (U<sub>ein</sub>)dt + konstant(das ist auch im englischen Original falsch!)</td>
</tr>
<tr>
<td>275</td>
<td>[Z<sub>aus] W</sub></td>
<td>[Z<sub>aus] </sub><em>Ω</em></td>
</tr>
<tr>
<td>308</td>
<td>[...] wobei T<sub>n</sub> das Tschebyscheff-Polynom n-ter Ordnung [...]</td>
<td>[...] wobei C<sub>n</sub>das Tschebyscheff-Polynom n-ter Ordnung [...](alternativ: das C<sub>n</sub> in der Formel darüber in T<sub>n</sub> ändern)</td>
</tr>
<tr>
<td>360</td>
<td>[...] widersteht sogar Spannungsstößen von 80 Ampere</td>
<td>[...] widersteht sogar <em>Strom</em>stößen von 80 Ampere</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">424</td>
<td valign="top">[...] und nimmt bei Ladeströmen von über einigen Milliampere beträchtlich ab.</td>
<td valign="top">[...] und nimmt bei <em>Last</em>strömen von über einigen Milliampere beträchtlich ab.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">425</td>
<td valign="top">Abbildung 6.59: Ladestrom [mA]</td>
<td valign="top">Abbildung 6.59: <em>Last</em>strom [mA]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der zweite Band enthält anscheinend weniger Fehler.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eingetrocknete und ausgelaufene Elkos</title>
		<link>http://www.e-dschungel.de/elektronik/eingetrocknete-und-ausgelaufene-elkos</link>
		<comments>http://www.e-dschungel.de/elektronik/eingetrocknete-und-ausgelaufene-elkos#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-dschungel.de/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[Elektronische Geräte, die nicht ständig benutzt werden und unbenutzt in der Ecke stehen, funktionieren unter Umständen auf einmal nicht mehr, wenn man sie benutzen will. Außer an korridierten Kontakten kann das an eingetrockneten oder ausgelaufenen Elkos liegen. Wenn man die &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/elektronik/eingetrocknete-und-ausgelaufene-elkos">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronische Geräte, die nicht ständig benutzt werden und unbenutzt in der Ecke stehen, funktionieren unter Umständen auf einmal nicht mehr, wenn man sie benutzen will.<br />
Außer an korridierten Kontakten kann das an eingetrockneten oder ausgelaufenen Elkos liegen.</p>
<p>Wenn man die Elkos erwärmt (z.B. mit einem Fön), kann man sie oft wieder zur Zusammenarbeit bewegen. Trotzdem muss man sie natürlich austauschen, aber zur Lokalisation des Fehler kann das Erwärmen recht hilfreich sein.</p>
<p>Ausgelaufene Elkos fühlen sich &#8220;glipschig&#8221; an und riechen ziemlich merkwürdig. Der Geruch verstärkt sich meist wenn man an ihnen herumlötet. Manchmal kann man auf der Platine auch Rückstände des ausgelaufenen Elektrolyts sehen. Auch diese Elkos müssen ausgetauscht werden.</p>
<p>Besonders häufig tritt dieser Fehler in Schaltnetzteilen auf.<br />
Häufig passiert es, dass ein Videorecorder, der ja immer am Netz hängt, nach dem kurzzeitigen Ziehen des Netzsteckers nicht mehr anläuft. Tauscht man die Elkos, läuft er wieder einwandfrei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EPS, LaTeX und PSfrag</title>
		<link>http://www.e-dschungel.de/software/eps-latex-und-psfrag</link>
		<comments>http://www.e-dschungel.de/software/eps-latex-und-psfrag#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-dschungel.de/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[Wer längere Texte wie z.B. Diplomarbeiten mit LaTeX schreibt, möchte auch hochwertige Abbildungen in das Dokument einfügen. Mit dem &#8220;normalen&#8221; latex müssen die Grafiken dazu im EPS-Format vorliegen. Mit pdflatex dagegen werden Rastergrafikformate wie JPEG oder PNG benötigt. Hier ist &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/software/eps-latex-und-psfrag">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer längere Texte wie z.B. Diplomarbeiten mit LaTeX schreibt, möchte auch hochwertige Abbildungen in das Dokument einfügen. Mit dem &#8220;normalen&#8221; latex müssen die Grafiken dazu im EPS-Format vorliegen. Mit pdflatex dagegen werden Rastergrafikformate wie JPEG oder PNG benötigt. Hier ist es nicht (direkt) möglich EPS-Dateien einzubinden.<br />
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der ersten Methode, der Einbindung von EPS-Grafiken mit Hilfe von &#8220;latex&#8221;, denn diese Vorgehensweise hat einen Vorteil. Es ist möglich die Beschriftungen der Grafiken in der jeweiligen LaTeX-Schriftart darstellen zu können und dabei auch den Mathematik-Modus von LaTeX zu nutzen. So kann das Schriftbild innerhalb des Dokuments vereinheitlicht sowie Formeln und Formelzeichen LaTeX-typisch sehr hochwertig dargestellt werden.</p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Die Ersetzung der Schriftart wird von  LaTeX-Paket <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/psfrag.html" target="_blank">PSfrag</a> vorgenommen. Wenn es noch nicht in der verwendeten TeX-Distribution enthalten ist, muss es zunächst installiert werden. Ebenfalls benötigt wird das Paket graphic oder graphix.</p>
<p>Hier ein Minimalbeispiel für die Verwendung von PSfrag:</p>
<ol>
<li>
<div>\begin{figure}</div>
</li>
<li>
<div>%Text omega_f durch entsoprechendes Symbol ersetzen</div>
</li>
<li>
<div>\psfrag{omega_f}{$\omega _f$}</div>
</li>
<li>
<div>\includegraphics{grafik}</div>
</li>
<li>
<div>\end{figure}</div>
</li>
</ol>
<p>Leider funktioniert das nicht mit jeder beliebigen EPS-Datei. Der zu ersetzende Text muss im Klartext in der Datei stehen. Das kann man überprüfen, indem man die EPS-Datei in einem Texteditor öffnet und nach der zu ersetzenden Zeichenfolge sucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum sind nicht alle EPS-Grafiken kompatibel?</h3>
<p>Wenn der Text im Klartext angegeben wird, ist auch die Schriftart, in der der Text dargestellt werden soll, im EPS angegeben. Wenn nun die Grafik auf einem System geöffnet wird, das nicht über diese Schriftart verfügt, wird eine andere Schrift zur Anzeige verwendet. Das Ergebnis sieht dann u.U. deutlich anders aus. Diese Art von EPS-Dateien ist also nicht portabel. Wird die Schrift dagegen in einen Pfad umgewandelt und als Vektorgrafik in die EPS-Datei eingebettet, muss die Schriftart auf dem System nicht vorhanden sein; das Ergebnis sieht immer gleich aus. Diese Lösung ist also portabel, aber leider nicht kompatibel mit PSfrag. Welche Methode der Entwickler der verwendeten Software implementiert hat, lässt sich meist nur durch eigene Experimente herausfinden.</p>
<h3>Übersicht über den EPS-Export verschiedener Programme</h3>
<p><strong>DIA</strong><br />
Kompatibler Export möglich. Zur Konvertierung von DIA nach EPS auf der Konsole</p>
<ol>
<li>
<div>dia -e out.eps -t eps-builtin in.dia</div>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MATLAB<br />
</strong>Der eingebaut EPS-Export ist inkompatibel. Mit <a href="http://www.uni-kassel.de/fb16/rat/matlab/laprint/" target="_blank">LaPrint</a> kann aber eine kompatible EPS-Datei zusammen mit einer TeX-Datei, die die benötigten PSfrag-Ersetzungen bereits enthält, erzeugt werden.</p>
<p><strong>MAPLE</strong><br />
In MAPLE 11 ist der EPS-Export inkompatibel. Ein Workaround ist mir nicht bekannt. Frühere MAPLE-Versionen sollen u.U. kompatibel sein.<br />
<strong><br />
OpenOffice Draw</strong><br />
EPS-Export inkompatibel. Der auf <a href="http://de.openoffice.info/viewtopic.php?f=5&amp;t=11780" target="_blank">OpenOffice.info</a> beschriebene Weg funktioniert in den Versionen 2 und 3 nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fli4l-Router</title>
		<link>http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router</link>
		<comments>http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-dschungel.de/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Durch Zufall bin ich auf das Fli4l-Projektgestoßen, das einen Disketten-Router bereitstellt und modular erweiterbar ist. Nun muss ein alter PC für Routing andere Aufgaben herhalten. Mein Aufbau: Der 8-Port-Switch, der auf dem Foto zu erkennen ist, wird zusammen mit dem &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Zufall bin ich auf das <a href="http://www.fli4l.de/">Fli4l-Projekt</a>gestoßen, das einen Disketten-Router bereitstellt und modular erweiterbar ist. Nun muss ein alter PC für Routing andere Aufgaben herhalten.</p>
<div align="left"><strong>Mein Aufbau:</strong></div>
<div align="left"><a href="http://www.e-dschungel.de/images/gesamt_2_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-125 aligncenter" title="gesamt_2_klein" src="http://www.e-dschungel.de/images/gesamt_2_klein.jpg" alt="" width="400" height="235" /></a></div>
<div align="left">Der 8-Port-Switch, der auf dem Foto zu erkennen ist, wird zusammen mit dem Router ein- und ausgeschaltet. Er ist an die schaltbare Buchse des Netzteils angeschlossen. Der blaue Accesspoint oben links wird mit einem extra Schalter geschaltet.</div>
<div align="left"><strong>Hardware:</strong></p>
<ul>
<li>passiv gekühlter Pentium 120@90Mhz mit zugehörigem Board</li>
<li>96 MB RAM</li>
<li>100 MB Zip-Laufwerk als Massenspeicher</li>
<li>2X CD-ROM</li>
<li>Super Sound 32, eine Noname-Soundkarte mit OPTi 82C925 Chipsatz</li>
<li>Fritzcard ISA</li>
<li>SuperIO-Karte für 2. Parallelport</li>
<li>3Com Netzwerkkarte PCI</li>
<li>LC-Display mit 20 Spalten und 4 Zeilen (Displaytech 204a)</li>
</ul>
<p><strong>Features meiner Fli4l-Installation:</strong></p>
<ul>
<li>ISDN-Router</li>
<li>Druckserver</li>
<li>Faxserver</li>
<li>Anrufbeantworter</li>
</ul>
<p><strong>Sonstiges:</strong></p>
<ul>
<li>Steuerung über Tasten an der Gehäusefront (cpanel)</li>
<li>Statusinformationen über das LC-Display</li>
<li>Fernwartung über SSH</li>
</ul>
</div>
<p align="left"><strong>Gehäuse:</strong></p>
<p align="left">Am einfachsten ist es natürlich ein altes PC-Gehäuse zu nehmen. Das passt alles: Größe, Befestigungsbohrungen, etc. Allerdings ist so ein mausgraues Etwas nicht gerade ein Blickfang. Da meine HiFi-Anlage, die in der Nähe des Routers steht, silbern ist, bin ich auf die Idee gekommen das Gehäuse auch silbern anzusprühen. Um auch Diskettenlaufwerk und CD-ROM-Laufwerk besprühen zu können, habe ich die Frontblenden abgebaut, was erstauntlich einfach ging. Der Effekt ist erstaunlich: Das Gehäuse sieht jetzt richtig schmuck aus, silberne CD-ROM- und Diskettenlaufwerke hat nicht jeder. Das Gehäuse besitzt ein zweistelliges LED-Display auf dem normalerweise die Taktfrequenz angezeigt wird. Ich benutze es um den Onlinestatus anzuzeigen. Die Jumper wurden so gesetzt, dass im Ruhezustand &#8220;OF&#8221; angezeigt und wenn man den &#8220;Turbo-Schalter&#8221; überbrückt, &#8220;On&#8221;. Das nötige Signal liefert cpanel über die serielle Schnittstelle.</p>
<p align="left"><a href="http://www.e-dschungel.de/images/online.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-130" title="online" src="http://www.e-dschungel.de/images/online-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a></p>
<p align="left"><a href="http://www.e-dschungel.de/images/offline.jpg"><img class="size-medium wp-image-129 alignnone" title="offline" src="http://www.e-dschungel.de/images/offline-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
<p><strong>Geräuschdämmung:</strong></p>
<p>Um einen möglichst leisen Router zu verwirklichen, habe ich versucht möglichst gut zu dämmen. In den Gehäusedeckel habe ich Korkplatten geklebt, das Gehäuse stehen auf kleinen Korkscheiben. Das soll die entstehenden Vibrationen dämpfen. Der Netzteillüfter läuft auf ca. 7 statt auf 12 Volt, was ihn ebenfalls deutlich leiser macht. Die Festplatte, die nach langer Betriebszeit ausgefallen ist, habe ich durch ein 100MB-Zip-Laufwerk ersetzt. Der Router bootet zunächst von Diskette und lädt dann die OPT-Pakete von der ZIP-Disc nach. Wenn längere Zeit nicht auf die ZIP-Diskette zugegriffen wird, schaltet sich der Motor ab, sodass der Router dann praktisch lautlos arbeitet.</p>
<p><strong>aktuelle Situation:</strong></p>
<p>Mittlerweile ist der FLi4l-Router nicht mehr im Einsatz, obwohl er mir lange Zeit gute Dienste geleistet hat. Als hier endlich DSL verfügbar war, wurde er durch einen Speedport W701 ersetzt. Mit <a href="http://www.ip-phone-forum.de/forumdisplay.php?f=602" target="_blank">Speedport2Fritz</a> wurde er mit einer aktuellen Firmware von <a href="http://www.avm.de/" target="_blank">AVM</a> versehen. Damit kann er die wichtigsten Aufgaben des Fli4l-Routers übernehmen. Neben dem Routing kann er als Anrufbeantworter dienen und Faxe senden und empfangen. Nur als File- und Druckserver kann der Kleine nicht dienen. Dafür ist er aber durch seinen Flashspeicher völlig lautlos und deutlich stromsparender als ein ausgewachsener PC.</p>

<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/display' title='display'><img width="150" height="52" src="http://www.e-dschungel.de/images/display-150x52.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="display" title="display" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/fli4lkuehler' title='fli4lkuehler'><img width="150" height="112" src="http://www.e-dschungel.de/images/fli4lkuehler-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="fli4lkuehler" title="fli4lkuehler" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/gesamt_1' title='gesamt_1'><img width="150" height="89" src="http://www.e-dschungel.de/images/gesamt_1-150x89.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gesamt_1" title="gesamt_1" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/gesamt_2' title='gesamt_2'><img width="150" height="88" src="http://www.e-dschungel.de/images/gesamt_2-150x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gesamt_2" title="gesamt_2" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/gesamt_2_klein' title='gesamt_2_klein'><img width="150" height="88" src="http://www.e-dschungel.de/images/gesamt_2_klein-150x88.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gesamt_2_klein" title="gesamt_2_klein" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/hd_gr' title='hd_gr'><img width="150" height="112" src="http://www.e-dschungel.de/images/hd_gr-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hd_gr" title="hd_gr" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/hd_gr_klein' title='hd_gr_klein'><img width="150" height="112" src="http://www.e-dschungel.de/images/hd_gr_klein-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hd_gr_klein" title="hd_gr_klein" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/in_gr' title='in_gr'><img width="112" height="150" src="http://www.e-dschungel.de/images/in_gr-112x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="in_gr" title="in_gr" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/offline' title='offline'><img width="150" height="105" src="http://www.e-dschungel.de/images/offline-150x105.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="offline" title="offline" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/fli4l-router/attachment/online' title='online'><img width="150" height="95" src="http://www.e-dschungel.de/images/online-150x95.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="online" title="online" /></a>

<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Empfänger für (Win)LIRC in SubD</title>
		<link>http://www.e-dschungel.de/projekte/subdlirc</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-dschungel.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Mein selbstgebauter Empfänger für das LIRC-Projekt passt in ein SUB-D-Gehäuse. Mit LIRC lässt sich der PC per Infrarot-Fernbedienung steuern. Den stabilen und platzsparenden Aufbau im Sub-D-Gehäuse habe ich schon dreimal verwendet. Der Empfänger des Routers war mein erster Aufbau und &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/projekte/subdlirc">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein selbstgebauter Empfänger für das <a title="LIRC-Projekt - PC-Fernsteuerung ?ber Infrarot" href="http://www.lirc.org/" target="_blank">LIRC-Projekt</a> passt in ein SUB-D-Gehäuse.<br />
Mit LIRC lässt sich der PC per Infrarot-Fernbedienung steuern. Den stabilen und platzsparenden Aufbau im Sub-D-Gehäuse habe ich schon dreimal verwendet. Der Empfänger des <a href="http://e-dschungel.de/Projekte/fli4l.html" target="_self">Routers</a> war mein erster Aufbau und ist daher etwas größer und noch ohne Gehäuse.</p>
<p>Hier der <a href="http://www.lirc.org/receivers.html" target="_blank">Schaltplan.</a></p>
<p><a href="http://www.e-dschungel.de/images/lirc.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-118" title="lirc" src="http://www.e-dschungel.de/images/lirc.jpg" alt="" width="400" height="272" /></a></p>
<p><a href="http://www.e-dschungel.de/images/lirc_of.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-119" title="lirc_of" src="http://www.e-dschungel.de/images/lirc_of.jpg" alt="" width="400" height="268" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MRON &#8211; Ein autonomer Roboter</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[MRON ist ein kleiner selbstgebauter, autonomer Roboter. &#8216;Gehirn&#8217; bzw. Controller: Gesteuert wird der MRON von einem kleinen ATMEL-Mikrocontroller. Begonnen habe ich mit einem 2313. Da die 2Kb Speicherplatz für größere Programme doch etwas klein sind, bin ich auf den Mega8 &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/projekte/mron">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MRON</strong> ist ein kleiner selbstgebauter, autonomer Roboter.</p>
<p><a href="http://www.e-dschungel.de/images/vorne.jpg"><img class="size-full wp-image-135 aligncenter" title="vorne" src="http://www.e-dschungel.de/images/vorne.jpg" alt="" width="387" height="157" /></a></p>
<p><strong>&#8216;Gehirn&#8217; bzw. Controller:</strong><br />
Gesteuert wird der MRON von einem kleinen <a href="http://www.atmel.com/" target="_blank">ATMEL</a>-Mikrocontroller. Begonnen habe ich mit einem 2313. Da die 2Kb Speicherplatz für größere Programme doch etwas klein sind, bin ich auf den Mega8 mit 8Kb Flash umgestiegen. Auf einigen älteren Bilder ist noch der kleinere Controller zu sehen. Das Programm schreibe ich in C.</p>
<p><strong>Sensoren:</strong><br />
Im Moment ist MRON mit zwei Infrarot-Sensoren und zwei Tastern ausgestattet. Den Ultraschallsensor habe ich inzwischen entfernt, da er zu unzuverlässig arbeitete. Die neue Platine, die auf einigen Bildern zu erkenne ist, erweitert MRONs Funktionen. Damit kann er Licht finden, Baken suchen und einer Linie folgen. Diagnosedaten können via Infrarot an den PC versendet werden. Weiterhin plane ich ihn mit einer Gameboy-Cam auszustatten.</p>
<p><strong>Antrieb und Chassis:</strong><br />
Angetreiben wird MRON von zwei &#8220;gehackten&#8221; Modellbauservos. &#8220;Gehackt&#8221; bedeutet, dass die Servos so umgebaut wurden, dass sie sich um 360° drehen können. Auf den Servos habe ich die mitgelieferten Servoscheiben festgeschraubt. An diese wurden dann zwei Fischertechnik-Räder geklebt. Als drittes Rad, das Spornrad, wurde eine Möbellrolle aus dem Baumarkt verbaut. Damit diese Einzelteile auch verbunden sind, habe ich natürlich auch ein Chassis gebaut. Das besteht aus einer großen Aluplattte, das an drei Seiten rechtwinklig um gebogen ist. Zum Teil sind die Verbindungen der einzelnen Chassisteile genietet. Das geht einfach, schnell und hält bombenfest.</p>

<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/mron/attachment/hinten' title='hinten'><img width="150" height="101" src="http://www.e-dschungel.de/images/hinten-150x101.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hinten" title="hinten" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/mron/attachment/oben' title='oben'><img width="108" height="150" src="http://www.e-dschungel.de/images/oben-108x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="oben" title="oben" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/mron/attachment/obengr2' title='obengr2'><img width="150" height="112" src="http://www.e-dschungel.de/images/obengr2-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="obengr2" title="obengr2" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/mron/attachment/rechtgr' title='rechtgr'><img width="150" height="133" src="http://www.e-dschungel.de/images/rechtgr-150x133.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="rechtgr" title="rechtgr" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/mron/attachment/vorne' title='vorne'><img width="150" height="60" src="http://www.e-dschungel.de/images/vorne-150x60.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="vorne" title="vorne" /></a>
<a href='http://www.e-dschungel.de/projekte/mron/attachment/vorne2' title='vorne2'><img width="150" height="68" src="http://www.e-dschungel.de/images/vorne2-150x68.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="vorne2" title="vorne2" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Migration Ice Gallery von Joomla 1.0 nach 1.5</title>
		<link>http://www.e-dschungel.de/software/migration-ice-gallery-von-joomla-1-0-nach-1-5</link>
		<comments>http://www.e-dschungel.de/software/migration-ice-gallery-von-joomla-1-0-nach-1-5#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 18:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-dschungel.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Die Ice Gallery ist eine Bildergalerie für Joomla, die auf dem Code der nicht mehr gepflegten Zoom Media Gallery basiert. Leider gibt es für die Migration einer alten Installation unter Joomla 1.0 kein Migrationsskript. Daher hier die Beschreibung eines manuellen &#8230; <a href="http://www.e-dschungel.de/software/migration-ice-gallery-von-joomla-1-0-nach-1-5">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://joomlacode.org/gf/project/ice/" target="_blank">Ice Gallery</a> ist eine Bildergalerie für Joomla, die auf dem Code der nicht mehr gepflegten Zoom Media Gallery basiert. Leider gibt es für die Migration einer alten Installation unter Joomla 1.0 kein Migrationsskript. Daher hier die Beschreibung eines manuellen Weges für die Migration nach Joomla 1.5.</p>
<ol start="1">
<li>Vollbackup der alten Installation, d.h. sowohl Dateisystem als auch Datenbank</li>
<li>Mit phpMyAdmin die fünf Tabellen „jos_ice“, „jos_icefiles“, „jos_ice_comments“ „jos_ice_ecards“ und „jos_ice_memory“ in eine SQL-Datei exportieren, dabei „vollständige Inserts“ und &#8220;drop tables&#8221;  aktivieren</li>
<li>Die SQL-Datei in einem UTF8-fähigen Texteditor öffnen. Ist die Datei nicht allzu groß, funktioniert sogar Notepad</li>
<li>Die Zeichenketten „latin1_bin“ durch „utf8_general_ci“ und „latin1“ durch „utf8“ ersetzen (per Suchen und Ersetzen)</li>
<li>Im UTF8-Format speichern</li>
<li>Joomla 1.5 installieren und vom Migrationsskript automatisch generierte Dateien einspielen</li>
<li><a href="http://docs.joomla.org/What_is_%22legacy_mode%22%3F" target="_blank">Legacy-Modus</a> aktivieren</li>
<li>Ice Gallery installieren</li>
<li>ice_config.php, eigene CSS-Dateien (im Verzeichnis /css) und ice_media-Ordner aus der alten Installation kopieren</li>
<li>Bearbeitete SQL-Datei einspielen</li>
<li>Die Ice Gallery wurde erfolgreich migriert</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-dschungel.de/software/migration-ice-gallery-von-joomla-1-0-nach-1-5/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>

